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	<description>Fragen rund um den Themenbereich Medizin</description>
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		<title>Neurodermitiserkrankung bei Säuglingen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizinmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neurodermitis, oder auch atopisches Ekzem genannt, ist eine häufige chronische und nicht ansteckende Erkrankung der Haut. Da Neurodermitis anlagebedingt ist, betrifft sie oft auch Säuglinge. Das atopische Ekzem tritt bei Kindern und Säuglingen meist nicht alleine auf sondern geht mit einer Nahrungsmittelallergie, allergischem Asthma oder Heuschnupfen einher.</p> Hautveränderungen mit Juckreiz deuten auf Neurodermitis hin <p>Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-94" title="Säugling" src="http://www.uicc-ludoco.com/wp-content/uploads/2012/01/Säugling-300x225.jpg" alt="" width="278" height="209" /><strong>Neurodermitis, oder auch atopisches Ekzem genannt, ist eine häufige chronische und nicht ansteckende Erkrankung der Haut. Da Neurodermitis anlagebedingt ist, betrifft sie oft auch Säuglinge. Das atopische Ekzem tritt bei Kindern und Säuglingen meist nicht alleine auf sondern geht mit einer Nahrungsmittelallergie, allergischem Asthma oder Heuschnupfen einher.</strong></p>
<h2>Hautveränderungen mit Juckreiz deuten auf Neurodermitis hin</h2>
<p>Eine Neurodermitis Erkrankung ist bei Säuglingen alles andere als selten. Etwa zwanzig Prozent aller Kinder leiden bereits am atopischen Ekzem und die Tendenz ist steigend. Wurde bei einem Säugling oder Kleinkind Neurodermitis attestiert, heilt sie meist bis zur Pubertät ab, die Erkrankung kann jedoch bei Belastungen erneut ausbrechen. Da das atopische Ekzem eine anlagebedingte Erkrankung ist, wird sie durch einen erkrankten Elternteil an den Säugling weitervererbt. Die auslösenden Mechanismen sind unbekannt, allerdings nehmen Experten an, dass die Barriere der Haut gestört ist und somit Allergene leichter eindringen können. Ein erstes Anzeigen für Neurodermitis ist eine besonders trockene Haut mit Schuppen- und Ekzembildung. Manchmal kommt es auch zu Schwellungen oder einem Nässen der Haut. Des Weiteren tritt ein starker <a href="http://www.neurodermitis-hautwissen.de/Hautexperten/juckreiz.html" target="_blank">Juckreiz</a> auf, der sich durch Kratzen verschlimmert. Bei Säuglingen erkennt man Neurodermitis meist an geröteten Wangen auf denen sich auch gelbliche Krusten bilden können, allerdings können auch Arme, Rumpf oder Beine betroffen sein. Häufig werden die Symptome durch bestimmte Lebensmittel, Pollen oder Tierhaare verstärkt.</p>
<h2>Bestimmte Lebensmittel meiden</h2>
<p>Da zwischen einer Neurodermitis Erkrankung und der Ernährung oft ein Zusammenhang besteht, sollte eine Mutter während der Stillzeit auf die Ernährung achten. Eine besondere Neurodermitis Diät gibt es zwar nicht, allerdings kann der Kinderarzt in Ernährungsfragen helfen. Bekannte Allergene, wie beispielsweise Zitrusfrüchte sollten bei Neurodermitis gemieden werden. Die Beschwerden die mit einem atopischen Ekzem einhergehen, können alleine durch eine Ernährungsumstellung leider nicht effektiv gelindert werden. Da die Ursache für die Erkrankung unbekannt ist, richtet sich die Behandlung von Neurodermitis bei Säuglingen in erster Linie gegen die quälenden Symptome wie den Juckreiz. Neurodermitis kommt bei Säuglingen und kleinen Kindern häufig vor, da erkrankte Eltern die Krankheit an ihre Kinder vererben. Die nicht ansteckende Hautkrankheit heilt in den meisten Fällen jedoch bis zur Pubertät ab, allerdings kann ein erneuter Ausbruch in späteren Jahren folgen. Mit Hilfe von gezielter Behandlung können die Symptome der Krankheit in Schach gehalten werden.</p>
<p>Bild: fuxart</p>
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		<title>Orthopädie</title>
		<link>http://www.uicc-ludoco.com/2011/08/orthopaedie/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizinmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Haltungsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Unausgewogene Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Orthopädie ist eines von vielen Fachbereichen in der Medizin. Das größte Organsystem sind die Stütz- und Bewegungsorgane des menschlichen Körpers. Mit der Vorbeugung, mit der Entstehung, der Erkrankung und der Behandlung Veränderungen der Form sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates beschäftigt sich die Orthopädie. Die Vermeidung von Spätfolgen durch Haltungsschäden bei Kindern wurde bereits vor Jahrzehnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.uicc-ludoco.com/wp-content/uploads/2011/08/Sport-Rennen-300x182.jpg" alt="" title="Sport beugt Krankheiten vor" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Die Orthopädie ist eines von vielen Fachbereichen in der Medizin. Das größte Organsystem sind die Stütz- und Bewegungsorgane des menschlichen Körpers. Mit der Vorbeugung, mit der Entstehung, der Erkrankung und der Behandlung Veränderungen der Form sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates beschäftigt sich die Orthopädie. Die Vermeidung von Spätfolgen durch Haltungsschäden bei Kindern wurde bereits vor Jahrzehnten beobachtet. Es ist bewiesen, dass früher oder später jeder Mensch mal mit einem Orthopäden Bekanntschaft macht. Wie wichtig zum Beispiel gute Schuhe sind, ist vielen Menschen nicht bewusst. Wer Frauen auf großen Highheels beobachtet, wird sich oft die Frage stellen, wie diese Füße wohl in einigen Jahren aussehen werden. Wer ab und zu in diesen Möderschuhen rumläuft, wird noch keine verkrüppelten Zehen bekommen, wer diese Schuhe aber tagtäglich anzieht, kann damit rechnen, dass er später einmal „Krallenzehen“ bekommen wird. Der komplette Fuß wird mit solchen Schuhen in Mitleidenschaft gezogen.<br />
</strong></p>
<h2>Unausgewogene Ernährung und Weiteres</h2>
<p>Nicht nur Über- und Fehlbelastungen sind für den Besuch in der Orthopädie verantwortlich, sondern auch ungesunde Ernährung, Mangel an Bewegung und der einfache „Verschleiß“ der Gelenke. Eine ausgewogene Ernährung spielt in so vielen Bereichen eine entscheidende Rolle, aber leider sind sich dessen nicht alle Menschen bewusst. Fastfood schmeckt den meisten Menschen besser und viele kaufen sich dies schnell zwischendurch (für den „kleinen“ Hunger). Was Geschmacksverstärker alles auslösen können, ist eine andere Geschichte. Es bleibt jedoch nicht gesagt, dass so eine Ernährung alles andere als gesundheitsfördernd ist und dass nicht die ganze Menschheit an der Gesunderhaltung der Menschen interessiert ist. Deshalb ist jeder Mensch für sich selbst verantwortlich und jeder trifft täglich immer wiederkehrende Entscheidungen. In der Orthopädie wundert sich niemand mehr, wenn bereits auch jüngere Menschen mit Haltungsschäden auftauchen. Kinder die Stunden vor dem Fernseher „rumlümmeln“ und in der Schule eine Fehlhaltung beim Sitzen einnehmen, sind die Patienten von morgen. Daher ist es wichtig, dass die Eltern auf eine gute Haltung ihrer Kinder achten.</p>
<h2>Sport kann für Haltungsschäden vorbeugend sein</h2>
<p>Ballett ist zwar etwas umstritten wegen der Knochen, allerdings kann guten Gewissens behauptet werden, dass Balletttänzer die besten Haltungen haben. Nicht nur wenn sie gehen sehen sie engelsgleich aus, sondern auch im Sitzen. Eine gute Variante ist Yoga. Hier werden bewusst spezielle Körperstellen beansprucht und eine gerade Haltung wird hier bei fast jeder Übung eingenommen. Auch im Internet gibt es viele Beispiele für falsches und richtiges Sitzen, sodass sich ein jeder kontrollieren kann. Wer später an einem „Verschleiß“ leidet, wird wohl den Rest des Lebens Medikamente gegen die Schmerzen nehmen müssen. Jeder kann sich über vorbeugende Maßnahmen informieren, sodass letztendlich jeder für sich selbst entscheiden kann, was gut ist uns was nicht. Knochen bilden das menschliche Skelett und sind eine harte Form des Binde- und Stützgewebes. Die weichen Körperteile werden von den Knochen gestützt, und wenn sie nicht mehr hart genug sind, kann sich ein jeder vorstellen, was dies für den Menschen bedeuten würde. Daher ist es wichtig, sich dies jederzeit bewusst zu machen und die Knochen/Gelenke zu schonen und nicht zu überlasten, unter anderen mit gesunder Ernährung.</p>
<p>Foto: roxcon &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Medizinstudium ein langersehnter Traum</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizinmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienziele]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für viele ist das Medizinstudium ein langersehnter Traum. Dieses Studium ist garantiert fordern, spannend und verschiedenartig. Medizinstudenten wird allerdings nichts geschenkt, ganz im Gegenteil. Hier muss sich ein jeder alles Selbst erarbeiten. Das Faszinierende im Medizinstudium ist mitunter, die Einblicke des menschlichen Körpers und deren Funktionen. So heiß begehrt wie dieses Studium sind wenige, daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-37" title="Das Medizin Studium" src="http://www.uicc-ludoco.com/wp-content/uploads/2011/08/Studentin3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><strong>Für viele ist das Medizinstudium ein langersehnter Traum. Dieses Studium ist garantiert fordern, spannend und verschiedenartig. Medizinstudenten wird allerdings nichts geschenkt, ganz im Gegenteil. Hier muss sich ein jeder alles Selbst erarbeiten. Das Faszinierende im Medizinstudium ist mitunter, die Einblicke des menschlichen Körpers und deren Funktionen. So heiß begehrt wie dieses Studium sind wenige, daher mangelt es mittlerweile auch an Studienplätze, da es mehr Studenten gibt die diese Plätze belegen möchten. Niemand sollte vergessen, dass das Medizinstudium ein sehr langes und aufwendiges Studium ist, also kein Zuckerschlecken. In der sogenannten „Approbationsordnung“ sind der Aufbau und der Ablauf des Studiums geregelt.  Dieses Studium umfasst eine sechsjährige Hochschulausbildung. Ganztags arbeiten die Studenten das letzte Jahr des Studiums in einem Krankenhaus. Schriftlich und mündlich wird das Wissen in zwei großen staatlichen Prüfungen getestet.</strong></p>
<h2>Das Medizinstudium ist eines der beliebtesten Studienziele</h2>
<p>Viele Studenten entscheiden sich auch für ein Medizinstudium im Ausland. Dort können sie an den angesagtesten Universitäten ihr Wissen aneignen. Die Schwerpunktfächer eines Medizinstudiums sind sehr komplex und nicht für jedermann verständlich, sodass sich vor dem Studium ein Eignungstest empfiehlt. Am Anfang werden den Studenten das Grundwissen über den Aufbau des menschlichen Körpers vermittelt sowie die verschiedenen Krankheitsbilder. Biologie, Physik und Chemie sind Grundinteressen von vielen Studenten. Aber auch eine starke Neigung zu den Naturwissenschaften sollten vorhanden sein. Wer nicht stressresistent ist, wird mit diesem Medizinstudium nicht glücklich werden. Wer schon während der Studienzeit über Stress klagt, sollte sich genau überlegen, ob er sich hier überhaupt etwas Gutes tut. Denn im Beruf eines Arztes werden viele „Überstunden“ geschoben und die persönlichen Interessen sind erst einmal zweitrangig.</p>
<h2>Für den Beruf des Mediziners leben</h2>
<p>Menschen, die in ihrem Beruf richtig aufblühen, haben sich auf jeden Fall für den richtigen Beruf entschieden. Ein Medizinstudium ist schon mal die Einfühlungsphase in einem wirklich harten Berufsalltag. Nicht wie zum Beispiel in einem Geschäft werden in einer Klinik die Türen zu einer gewissen Zeit gesperrt und alle können nach Hause gehen. Als Arzt zum Beispiel in einer Klinik ist nicht die Sicherheit gegeben, dass dieser immer nach Dienstschluss nach Hause kommen kann. Oftmals kommt vielleicht ein Notfall und es steht eine große und mehrstündige Not-Operation an. Ärzte, die ihren Beruf lieben, wissen dies, und leben mehr oder weniger für ihren Traumberuf. Sollte später eine Familie geplant werden, sollte vorab alles geregelt und ausgesprochen werden. Jeder muss schließlich selbst wissen, auf was er sich einlässt. Das Leben als Arzt ist jedoch der Traum vieler Studenten und erfreut sich so großer Beliebtheit, dass es kaum noch freie Studienplätze gibt. Wer einen überdurchschnittlichen Notendurchschnitt vorweisen kann, wird auf jeden Fall größere Chancen haben einen Studienplatz belegen zu können, als jemand, der nur einen mittelmäßigen Notendurchschnitt hat. Ein Leben als Arzt erfordert innerliches wie äußerliches Gleichgewicht, denn hier geht es um das Leben der Patienten. Wer das Studium erfolgreich abgeschlossen hat, sollte erst einmal feiern und sich danach auf ein Leben ohne Party machen einstellen. Dies wurde bewusst so gewählt und verdient großen Respekt. Was wären wir Menschen ohne Ärzte?</p>
<p>Foto Urheber: taula.de &#8211; Fotolia</p>
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